Folge 13 - Arbeitsmarkt: Fehlen demnächst Millionen Menschen - oder Millionen Jobs?
Shownotes
Aktuelle Untersuchungen zum deutschen Arbeitsmarkt senden widersprüchliche Signale: Manche Studie spricht von über 4 Millionen fehlenden Arbeitskräften bis 2036, andere sehen großflächige Jobverluste. Der „Business Talk“ sucht und gibt Antworten.
Die Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft ließ aufhorchen: In den nächsten zehn Jahren, so die Experten, fehlen in Deutschland bis zu 4,3 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter. Dies aus unterschiedlichen Gründen: Die Babyboomer und damit die stärksten Jahrgänge gehen in Rente, zudem lasse das Interesse am Standort Deutschland nach und mit ihm die Zuwanderung.
Dies steht in einigem Widerspruch zu Nachrichten, die man in jüngster Zeit ebenfalls zum deutschen Arbeitsmarkt lesen konnte: massenhafter Jobabbau insbesondere in der Industrie, Disruption durch KI - und das alles bei anhaltendem Null- oder Minimalwachstum.
Was genau stimmt denn nun, auf was müssen wir uns absehbar einrichten? Ralf Kölbach, Vorstandssprecher der Westerwaldbank, und RZ-Chefredakteur Lars Hennemann gehen in der neuen Folge des „RZ Business Talk“ auf Spurensuche. Für Kölbach besteht durchaus ein Zusammenhang zum Thema Wachstum: „Nur wenn es gelingt, wieder mehr Wachstum zu erzeugen, wird die Wirtschaft auch wieder mehr investieren und damit auch für Jobs sorgen.“
Er fordert in diesem Zusammenhang eine „Agenda 2036“ für den Standort Deutschland: „Für eine Agenda 2030 haben wir leider schon zu viel Zeit verloren, wir sollten jetzt die kommenden zehn Jahre in den Blick nehmen.“ Und was passiert in diesen zehn Jahren auf dem Arbeitsmarkt? Kölbach hält weder die eine noch die andere Maximalprognose für wahrscheinlich. Unter einer Voraussetzung: „Wir haben nach wie vor alle Chancen, wir müssen nur das Richtige tun und nicht nur auf das Negative schauen.“
Auch KI könne dabei weiterhin trotz aller Unkenrufe für positive Akzente sorgen: „Vorausgesetzt, sie findet vermehrt Einzug in der strategischen Steuerung der Unternehmen, wofür die Politik wieder einen entsprechenden Rahmen setzen muss.“ Wenn all das gelinge, dann - da ist Kölbach sicher - gingen Deutschland weder die Arbeitskräfte zu Millionen aus noch stünden Millionen ohne Jobs da.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Es gibt ja gewaltige Bedarfe in der Pflege, im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft.
00:00:05: In so vielen arbeitsintensiven Themen, dass irgendwann ein guter Dachdecker wahrscheinlich wieder mehr Geld verdienen wird als der X-te BWL Bachelor mit Exelkenntnissen in der Tiefe.
00:00:16: also ich will das nicht diskriminierend gemeint haben aber junge Talente werden in Zukunft stärker in andere Prankchen gehen oder gehen müssen.
00:00:25: ansonsten gibt es diesen Missmatch zwischen gewaltigen bedarfen In Themen, in denen Menschen noch gebraucht werden – in höherer Zahl einerseits.
00:00:33: Und anderen Branchen, in den Menschen weniger gebrauchten, aber viel zu viel auf dem Markt sind.
00:00:39: RZ Business Talk Ein Podcast der Reinzeitung
00:00:43: und
00:00:44: der Westerwaldbank mit Lars Hennemann und Dr.
00:00:48: Ralph Kölbach.
00:00:50: Guten Tag, liebe Hörerinnen!
00:00:52: Da sind wir wieder beim gemeinsamen Business-Talk von Westerwaldbank Reinzeitung.
00:00:58: Ich begrüße einmal mehr ganz herzlich im Podcaststudio der Reinzeitungen hier in Koblenz, Dr.
00:01:03: Alf Kölbach den Vorstandssprecher der Westerwaldbank.
00:01:07: Hallo
00:01:07: Herr Nehmann schön wieder hier zu sein.
00:01:09: Ja ich freue mich auch.
00:01:10: wir freuen uns auch hier bei der Rein Zeitung.
00:01:13: Wir haben heute für die Folge ein sehr aktuelles Thema nicht nur weil es aktuelle Zahlen und Untersuchungen dazu gibt das natürlich auch dass werden wir gleich auch erklären Sondern weil es durchaus widersprüchliche Signale bezüglich des gewählten Themas gibt und wir werden schauen, dass man mal hinter diese tatsächlichen oder vermeintlichen Widersprüche kommen.
00:01:36: Es geht um den Arbeitsmarkt.
00:01:39: was ist eigentlich gerade so erstmal rein statistisch auf unserem Arbeitsmarkt los?
00:01:44: Welche Signale gibt es?
00:01:47: laufen die einander tatsächlich zu wieder oder ist das wenn man bisschen tiefer einsteigt gar nicht mehr so widersprüchtlich?
00:01:53: Aber schauen wir zum Ersten tatsächlich auf die Zahlen.
00:01:57: Nach einer ganz aktuellen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen in den nächsten zehn Jahren, also bis für das Jahr im Jahr-Zwischen, in Deutschland Arbeitsplätze.
00:02:11: Woran das liegt werden wir ein bisschen später noch vertiefen, aber ist ja klar die Hauptursache ist unter anderem die auch hier im Podcast schon vielfach thematisierte demografische Entwicklung.
00:02:21: es gehen einfach jetzt in den nächsten Jahren massiv mehr Menschen aus dem aktiven Arbeitsleben raus als nachrücken.
00:02:30: und dann kommt unter andermem deswegen das Institut der deutschen Wirtschaft auf die Zahl von vier Komma drei Millionen fehlenden Arbeitsplätzen.
00:02:37: Das ist das eine Signal!
00:02:40: zum beispiel der spiegel hat kürzlich getitelt aber die sind nicht die einzigen die kollegen aus hamburg das ist immer rauer werde auf dem arbeitsmarkt vor allen dingen für brus einsteiger.
00:02:51: jetzt haben wir auf der einen seite millionen die fehlen auf der anderen seite vor allen Dingen für ein steiger wird schwierig.
00:02:57: ein experte wurde im spiegel zitiert behaltet eure jobs egal wie schlecht sie sind um.
00:03:04: Wie geht das zusammen?
00:03:05: Was ist denn jetzt mal erstmal ganz pauschal gefragt, was ist denn eigentlich los.
00:03:10: Es ist richtig etwas los und es gibt Effekte die sich teilweise verstärken, teilweise überlagern, teilweise kompensieren und der Ausgang ist ziemlich unklar.
00:03:20: Zunächst einmal steigt die Arbeitslosenquote – das sind ganz schlechtes Zeichen im Hinblick auf die Demografie weil die deutsche Wirtschaft im dritten Jahr ja schlecht läuft und wir sind ja in Europa immer weiter zurückgefallen.
00:03:32: Wir haben also im Prinzip eine Dauerstagnation, darunter auch viel rezessive Anteile, die dazu führt, in Verbindung mit den grundlegenden Diskussionen trägt das Geschäftsmodell noch Maschinenbau Automotive Export, die dafür führt dass viele Unternehmen Probleme haben und tatsächliche Arbeitskräfte abbauen trotz einer Demografie, die an sich her sagen würde es fehlen dann allen Ecken und Kanten Und das fehlt dann auch wieder hier und da, auch für die Unternehmen, die sich eben gut anpassen können.
00:04:00: In der Tat auch wieder am Menschen!
00:04:02: Ob jetzt dieser genannte Bedarf in zehn Jahren – vier Komma drei Millionen überhaupt realistisch ist?
00:04:07: Das ist so eine statische Annahme wie ich finde denn das Thema dass wir woanders intensiv behandeln aber immer auftaucht KI wird unter Unterständ noch ne völlig andere Nachfrage nach Arbeitskräften erzeugen.
00:04:18: Die jungen Leute denen man dann sagt bleibt da wo du bist riskiere nichts.
00:04:23: Das sind häufiger Themen, die wiederum direkt von KI betroffen werden.
00:04:27: Weil viele Jobs, die derzeit gerade für studierte friche Absolventen interessant sein werden, einen starken Rückgang erleben können oder dürften wiederum aufgrund der KI.
00:04:39: Das ist eine extrem spannende melancholische Gemengelage.
00:04:42: aber tatsächlich steigen die arbeitslosen Quoten und der Primärfaktor hier ist die permanente rezessive Lage in Verbindung damit, dass eventuell wesentliche Prangischen wegzubrechen drohen.
00:04:54: Es gab ja aktuell, ist da was im Manager-Magazin publiziert worden?
00:04:59: Da ging es um die Selbsteinschätzung der Perspektiven von VW und den Topmanager.
00:05:03: Und das ist gelegt worden – das ist auch schon bemerkenswert!
00:05:08: Darin sind die Topmanagers dieses VW-Konzerns ausgesprochen
00:05:11: skeptisch.".
00:05:13: Wenn uns das vor einigen Jahren noch jemand in dieser drastischen Zuspitzung gesagt hätte, VW oder auch andere.
00:05:21: Wir hätten wahrscheinlich mit dem Kopf geschüttelt oder anderes getan.
00:05:26: Da sind wir jetzt, die Studie, egal ob man diese Zahl, als gegeben annehmen möchte oder sagt das ist erst mal tatsächlich eine statische Betrachtung.
00:05:39: und was da aufgrund von anderen Einflussgrößen in den nächsten zehn Jahren so los sein wird.
00:05:44: Das wissen wir gar nicht genau.
00:05:46: gleich wohl nennt die IW-Studie einige Ursachen für die vermutete Lücke auf dem Arbeitsmarkt.
00:05:56: Eine geringere Zuwanderung, eine deutlich geringe Zuwänderung ja durchaus auch aus bestimmten Gründen politisch durchaus forciert und gewollt ganz generell ein abnehmendes Interesse am Wirtschaftsstandort Deutschland.
00:06:09: das ist das Thema was Sie gerade auch erwähnten.
00:06:12: wir sind im Moment in einer schwächer Phase.
00:06:15: Da geht man auch als Investor, vorzugsweise aus dem Ausland vielleicht nicht mehr automatisch oder ganz so gerne hin wie in einer Phase der Stärke.
00:06:25: Darüber hinaus eben auch das großflächige Ausscheiden v.a.
00:06:31: der Baby Boomer aus dem Arbeitsmarkt.
00:06:35: Welche dieser Ursachen wiegt in Ihrer Meinung nach am schwersten?
00:06:38: Ja, das ist spannend!
00:06:40: Der erste Punkt ist, dass wir die Zuwanderung in die Sozialsysteme massiv begrenzen müssen.
00:06:46: Es sind Selbstverständlichkeit das Thema haben alle Länder und jetzt wird es bei uns ja auch offen diskutiert und teilweise angepackt.
00:06:52: Gleichzeitig brauchen wir aber eine deutlich stärkere Zuwänderung in den Arbeitsmarkt.
00:06:56: Wir brauchen also eigentlich mehr Migrationen über die Migration, die das Land braucht.
00:07:01: Und natürlich dazu auch diejenige wo's wirklich um Asyl im Sinne des Grundgesetzes geht.
00:07:06: Das heißt, es fehlt definitiv an Menschen die in den Arbeitsmarkt einwandern damit das Land nach vorne bringen.
00:07:13: Das mangelt Interesse am Standort Deutschland?
00:07:16: Das ist ein Thema.
00:07:17: wenn man an einen Land nicht glaubt und das Land glaubt ja derzeit auch nicht selbst wirklich an sich warum soll man dort hinziehen?
00:07:23: Warum soll man da als jungen Jahren hingehen und sagen dieses land ist meine Perspektive man wechseln ja nicht ein Land wie ein Hemd.
00:07:30: Und wenn man sagt, dieses Land sitzt aber auf Old-School-Themen.
00:07:33: Auf alter Ökonomie.
00:07:34: Auf nicht mehr zukunftsrechtigen Branchen wird man nicht da hingehen.
00:07:39: Das ist das andere Thema schwer zu messen quantitativ.
00:07:43: Das Ausscheiden der Baby Boomer ist ein Riesenproblem.
00:07:45: Das sind eben Alterskohorte mit typischer Weise sehr hohen Berufsetos und einem gewaltigen Fachwissen.
00:07:53: Mit sehr hoher Loyalität zu den Unternehmen oder dem Standort.
00:07:57: Und das ist ein Thema!
00:07:59: Das kommt alles zusammen.
00:08:00: Was davon quantitativ am schwersten wiegt, würde ich per heute sagen das massenhafte Ausscheiden der Berbi Boomer und des damit verbundene Wissensverlustthema eben auch plus ein sehr hohes Arbeitsethos was jetzt reinweise die Unternehmen verlässt.
00:08:17: Dieses nicht an sich selbst glauben war eines der zentralen Themen einer der zentalen Momente, der uns beide bewogen hat mit diesem Podcast überhaupt anzufangen.
00:08:27: Wir haben das ausführlicher in der allerersten Folge des Business Talk angesprochen die ich aus diesem Grund wie alle übrigen Folgen auch nochmal sehr herzlich zum Nachhören empfehle.
00:08:39: dieses Nicht An Sich Selbst Glauben und umgekehrt wenn du an dich selbst glaubst oder wieder stärker an dich Selbst glaube dann gehen dir manche Dinge eben auch wieder leichter von der Hand.
00:08:48: sehr zum Nachhören empfohlen.
00:08:51: Beim Betrachten der Zahlen des EWE, vielleicht tatsächlich fehlende Arbeitsplätze in den nächsten Jahren.
00:09:00: hat der Spiegel und ist ein guter Gesellschaft auch mit anderen das nach Branchen ein bisschen aufgegliedert.
00:09:06: Wo sieht es ganz gut aus, trotz alledem erwartbar in den nächsten Jahren also.
00:09:10: beispielsweise werden da Medizin und Pflege genannt aber auch alles was sich rund um das Thema Elektrotechnik errankt Betriebswirtschaft bauen und interessanterweise auch Sozialarbeit.
00:09:22: Eher schlecht so ganz allgemein.
00:09:23: Vertriebstätigkeiten, Softwareentwicklung – da wird wahrscheinlich das Thema KI tatsächlich eine größere Rolle spielen – Büro-Tätigkeiten Allgemeine Steuerungstätigkeiten Ja wenn es trotzdem ... vier Komma drei Millionen Arbeitsplätze nicht besetzt werden können in der Logik dieser Studie.
00:09:42: Woran kann das denn liegen?
00:09:43: Auch wenn man so sagen wir mal nach Branchen versucht sich da schlau zu machen, gibt's dann zu viele Menschen in Jobs die nicht mehr gebraucht werden oder gibt es zu wenig Firmen... ...in den Branchen die weiterhin zukunftsfeste Jobs anbieten?
00:09:56: also was ist auch da vielleicht tiefere Ursache?
00:09:59: Ja das passt!
00:10:01: Diese Aufkleiderung des Spiegels fasst ja im Wesentlichen zusammen welche Branchen Werden weiterhin ganz primär Menschen beschäftigen, weil Menschen dort Vorteile haben.
00:10:10: Wenn es um Empathie geht und Betreuung anderer Menschen geht... ...wenn es um Dinge gibt die auch haptisch sehr kompliziert sind, die Computer nicht so einfach ersetzen können,... dann wird der Mensch auf ganz lange Sicht vielleicht doch für immer dominant sein bei der Erbringung der Arbeitsleistungen.
00:10:28: In den anderen Branchen Softwareentwicklung typischerweise gerade die Softwareentwicklung, erfolgt ja heutzutage über KI.
00:10:34: Und KI zu erlernen auf einem Niveau womit man dann Softwareentwickeln betreiben kann ist sehr viel einfacher als Softwareentwirkungen zu lernen und damit geht der Bedarf dort deutlich zurück.
00:10:47: Büro-Tätigkeiten das haben wir mehrfach gehabt.
00:10:50: es gibt sehr viele redundante Themen.
00:10:52: Als nächstes werden die die Agenten Thema wie Kalender, gegenseitige Einladungen.
00:10:57: Einladung annehmen, ablehnen, Generierung von entsprechenden Emails all die Dinge.
00:11:02: das ist ja teilweise schon da und das rollt jetzt als nächstes durch die Offices.
00:11:06: womit sich dann die Frage stellt was machen denn die jeweiligen Assistenzen noch?
00:11:10: Die kann man aber im Vertrieb sehr sinnvoll einsetzen.
00:11:12: Das sind zu Themen auch in Banken für die direkte Vertriebsunterstützung, so dass die Kundinnen und Kunden sogar Vorteile haben weil die Betreuerinnen und Betreurer mehr Zeit haben, mehr Termine machen können, weil wiederum die Assistenzen dafür mehr Zeit habe.
00:11:25: Man kann also hier sehr wohl sehr schöne Geschichten daraus machen und entwickeln ohne das die Menschen Angst haben müssen.
00:11:32: Es gibt viele Themen, da ist die KI erforderlich.
00:11:34: Aber es gibt Branchen oder Tätigkeiten, die sind stark gefährdet vor allem natürlich auch Unternehmensberatungen in die Junior Consulting Positionen.
00:11:42: Wie sieht das denn in der regionalen Wirtschaft aus?
00:11:45: Sie sind fest verankert hier als einer der Motoren in der Wirtschaftsregion im Westerwald.
00:11:51: Wir alle sind hier im Norden von Rheinland-Pfalz geprägt, in unserem Denken und Handeln von einer vor allen Dingen mittelständisch konstituierten Wirtschaft.
00:11:59: Wie sieht es da aus in den Gesprächen die sie führen welches Bild zeichnen die Unternehmerinnen und Unternehmer gerne auch ein bisschen differenziert nach Branchen sofern es da Unterschiede gibt.
00:12:09: Also eine der Stärke unserer Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Großraum ist, dass sie sich genau diese Gedanken machen.
00:12:16: Dass Sie überlegen welcher Branche bin ich?
00:12:19: Wie viel Bedarf an Arbeitskräften habe ich?
00:12:21: wie viel Technologie muss ich mir hineinholen?
00:12:23: was bedeutet das?
00:12:24: Diese Gedanken werden überall gemacht.
00:12:26: in vielen Branchen in denen viel körperliche Arbeit erforderlich ist aber die Menschen einfach fehlen setzt man stark auf Automatisierung auf Roboter und freut sich dann darauf wenn die natürlich KI gesteuert noch mehr leisten können und deswegen werden überhaupt keine Menschen entlassen im Gegenteil.
00:12:42: Ohne mehr Arbeitsleistung, in dem Fall künstlich erzeugt gibt es aber auch keine Wachstumsfade mehr.
00:12:47: Also die Unternehmerinnen und Unternehmer machen sich genau die Gedanken und andere, die in Branchen sind, die stark betroffen sind, machen sich auch die Gedanken ihre Leute auszubilden um sie mit KI dadurch besser zu machen.
00:12:59: Die Sicht kann ja eben sein dass Menschen ihre Produktivität erhöhen.
00:13:02: das ist eine positive Vision Und das sind Gedanken die hier dominieren.
00:13:07: Zum Glück ist unser Mittelstand in diesem Sinne reflektiert und schaut nach vorne.
00:13:13: Das wäre ja auch, wenn die Verfasser der Studie, der zufolge uns über vier Millionen Arbeitsplätze leer bleiben werden – das wäre auch die einzige Chance nämlich die Erhöhung der Produktivität, der weiterhin vorhandenen Teams in den Unternehmen, in den Betrieben.
00:13:29: Was heißt denn das fürs Management?
00:13:31: Das muss doch seine Sichtweise auf dieses Thema auch, dramatisch verändern oder in den Blick nehmen.
00:13:39: Ja, es gibt eigentlich da eine ganz konkrete Überlegung mit der man sich befassen sollte.
00:13:44: bisher Managed das Management und ausgeführt durch Personalabteilungen Teams von Menschen.
00:13:50: jetzt wird es immer mehr Prozesse Themen geben indem Menschen zusammenarbeiten werden in Teams mit KI mit Maschinen Und es wird sogar Teams geben für bestimmte Prozeste.
00:14:00: die bestehen nur aus KI.
00:14:03: Das heißt, man wird irgendwann nicht nur menschliche Teams managen im Management sondern gemischte Teams und sogar reine KI-Teams.
00:14:12: Man kommt doch an den Punkt irgendwann zu diskutieren wie erhöht die Entscheidungsqualität in Management mittels KI?
00:14:17: auch das gibt es.
00:14:18: da habe ich ein Beispiel gesehen.
00:14:19: Ich glaube ist eine australische Firma der sitzt im Management Board in der höchsten Ebenen KI mit am Tisch Und diese KI hat eine genannte Intelligenz einen genannten IQ von Das ist dich an der Genialität.
00:14:33: Das
00:14:33: ist nur ein Stein-Niveau oder
00:14:35: so?
00:14:35: Ja, das ist diese Kante.
00:14:37: Das sieht man nicht so oft im Alltag.
00:14:39: Das heißt, Management muss selbst offen sein darf selbst nicht Angst haben ersetzt zu werden sondern es gilt in allen Ebenen das zu nutzen und es gilt Gemichte und rein maschinelle Teams zu managen.
00:14:55: Die Studie hat einen Zeitraum von zehn Jahren in den Blick genommen.
00:15:00: bei allem Bemühungen mit KI um KI Durch KI zehn Jahre ist eigentlich gar kein so langer Zeitraum, je nachdem welche Prozesse man im Wirtschaftsleben in den Blick nimmt.
00:15:11: Auf der einen Seite gehen uns der Studie zufolge wirklich Millionenfach die Leute aus anderenfalls gehen uns in zehn Jahren Betrachtungszeitraum der Studienmillionen an noch Aktiven am Arbeitsmarkt verloren.
00:15:23: Ist das nicht der viel zitierte Perfect Storm, der da auf uns zukommt?
00:15:28: Es ist ein Szenario, das es so käme.
00:15:30: Aber wir haben alle Chancen und eigentlich genug Zeit um das zu verhindern.
00:15:34: Es geht darum für die Menschen die da sein werden passende Arbeitsplätze zu finden zu entwickeln auch aber nicht nur mit KI.
00:15:41: Und es gibt ja gewaltige Bedarfe in der Pflege im Gesundheitswesen In der Landwirtschaft in so vielen arbeitsintensiven Themen dass irgendwann ein guter Dachdecker wahrscheinlich wieder mehr Geld verdienen wird als der X-te BWL-Bachelor mit Exelkenntnissen in der Tiefe.
00:15:58: Also ich will das nicht diskriminierend gemeint haben, aber junge Talente werden in Zukunft stärker in andere Pranschen gehen oder gehen müssen.
00:16:07: ansonsten gibt es diesen Missmatch zwischen gewaltigen Bedarfen in Themen, in denen Menschen noch gebraucht werden – in höherer Zahl einerseits und anderen Pransche, in den Menschen weniger gebraut werden, aber viel zu viele auf dem Markt sind Dann werden deren Gehälter eben sinken, die Gehäuter der anderen steigen und dann regelt das letztendlich in dem Sinne der Markt aber ziemlich hart.
00:16:27: Und es wäre besser auch für die Gesellschaft dass das glatter folgt, dass der Wandel glatterfolgt.
00:16:32: Ja
00:16:34: egal wo wir landen werden diese Umbrüche oder diese ja durchaus großen Entwicklungen passieren alle gleichzeitig Abgänge aus dem Arbeitsmarkt, KI um Brüche aber auch Möglichkeiten die KI uns eröffnet.
00:16:49: Die über erstmal verstanden und erschlossen sein wollen fehlende Arbeitsplätze oder nicht besetzte Arbeitsplätzen in stadthaften Größenordnungen trennen wir uns mal von der Zahl vier Millionen Aber all das passiert gleichzeitig innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums.
00:17:06: Was muss das oder was kann das auch für insbesondere natürlich die nationale Politik aus Berlin bedeuten, wenn man grundsätzlich der Ansicht ist dass Politik auch da einen Rahmen setzen kann und muss?
00:17:19: Politik muss ja taktisch und strategisch arbeiten.
00:17:22: Taktisch heißt die Themen angehen, die da sind.
00:17:24: Strategisch heißt zu verstehen wohin geht es und was bedeutet das.
00:17:28: Und insofern hatte er ja der damalige Kanzler Scholz mit dem Wort der Zeitenwende, zwanzig-zweiundzwanzig etwas ganz Wichtiges gesagt.
00:17:34: Es ging da primär um Außenpolitik und die Veränderungen, die auch alle gleichzeitig in einer verwirrenden Geschwindigkeit ablaufen derzeit – aber es gibt eben all die anderen Dinge!
00:17:44: Das heißt und das Thema hatten wir schon Politik benötigt einen Kompass und muss dieser Kompasse wiederum für das Volk sein….
00:17:51: Und das ist dann eben eine Agenda, die ich gar nicht mehr als Agenda二zig-dreißig jetzt bezeichnen würde.
00:17:55: Weil wir haben schon zu viele Jahre dafür verloren.
00:17:58: Wir brauchen ein Agenda zweizig fünfund dreißig oder sechsund treißig zehn Jahre, die eben den Zeitraum abdeckt und die sich überlegt wie wird Deutschland in Zukunft in dieser Welt den Wohlstand sichern?
00:18:11: Also diese Nation ihr Geld verdienen um damit die Bürger im Wohlstand leben können, in Freiheit und Sicherheit.
00:18:16: Das sind andere Güter die auch bereit zu stellen sind.
00:18:19: über eine intelligente Außen- und Innenpolitik natürlich, auch Migrationspolitik.
00:18:23: aber wo wird das Geld verdienen um diesen Wohlstand zu halten?
00:18:27: Das muss Teil eines nationalen Masterplans sein und dabei ist KI eine zentrale Thematik.
00:18:32: Wenn man das sagt und glaubt, muss man ja sicherstellen dass wir dort mithalten können.
00:18:36: Gerade wurde eine zentrale KI in der neuesten Version gesperrt für nicht USA aus Gründen der nationalen Sicherheit.
00:18:43: Das kann ich den Amerikaner nicht verdenken!
00:18:45: Wir sollten uns überlegen was heißt das denn für uns?
00:18:48: Wir brauchen eine eigene KI.
00:18:49: Wir müssen unabhängig autonom werden auch an dem Thema.
00:18:52: Und diese Gedanken die gehören in dieser Agenda zwanzig bis sechsunddreißig hinein solche Themen.
00:19:01: Der ehemalige Kanzler Scholz sitzt jetzt als einfacher Abgeordneter im Deutschen Bundestag.
00:19:08: Sein Nachfolger, Kanzlar Merz hatte der am Ende recht vor dem Hintergrund auch der Entwicklungen die wir gerade hier analysieren dass wir schon alle auf Deutsch gesagt ein bisschen härter ranklotzen müssen.
00:19:21: hat er sich dann nur im Ton vergriffen oder hatte auch in der Sache Unrecht gehabt?
00:19:28: Generell bin ich ja kein Freund von Lautstärke und generell ist es für die Politik vor allem die Spitze der Politik, egal welcher Couleur erforderlich.
00:19:37: Möglichst das ganze Volk die Nation mitzunehmen hinter sich zu versammeln besonders in diesen Zeiten.
00:19:43: Und dann gibt es Themen.
00:19:46: eine Nation die so reich ist den Wohlstand aufgebaut hat eben auch mit der Generation der Boomer davor Die Nachkriegsgenerationen Auch die Chen X die ja noch stärker getrieben ist von den Dingen haben das aufgebaut, haben den Wohlstand erreicht.
00:20:01: Von diesem Wohlstand leben anderen die Generation Y aktuell auch die Z bisher ja auch sehr gut.
00:20:08: und die Motivation ähnlich die Arbeit in dem Mittelpunkt des Lebens zu stellen die letzte Meile zu gehen ist dann aus völlig natürlichen Gründen im Durchschnitt geringer als vorher.
00:20:19: deswegen sind die Menschen nicht schlechter sie sind anders aufgewachsen sozialisiert es eine völlig rationale ökonomische Grundhaltung.
00:20:27: Und dann gibt es natürlich Themen, in denen wir sagen muss wenn wir mithalten wollen und es geht um eine hohe Arbeitsintensität im bestimmten Branchen.
00:20:33: Da muss man sich überlegen wie können wir da wettbewerbsfähige Preise erzeugen.
00:20:37: das kann auch bedeuten dass mehr gearbeitet wird, dass es notwendig ist.
00:20:40: woanders brauche ich nur mehr Technologie.
00:20:43: also die Aussage auf einer etwas platter Art und Weise alle müssen irgendwie mehr arbeiten nein es hilft nichts wenn wir alle schneller Steine aufbauen oder wie auch immer ein Roboter könnte es besser machen.
00:20:54: Und mehr arbeiten kann auch nicht bedeuten, dass Menschen die schon körperlich hoch belastet sind.
00:20:59: Mehr arbeiten!
00:21:00: Da muss Fairness her und deswegen ist es sicher besser differenziert zu erklären wer muss denn wo für wen und warum zeitlich länger arbeiten mobiler sein?
00:21:11: Wo muss es Technik leisten?
00:21:13: also auch das müsste Teile eines derartigen Masterplans sein.
00:21:16: aber der Punkt besteht darin Dass man den Bevölkerung in all ihrer vielschichtigkeit erklärt Wo sollte Deutschland in zehn Jahren stehen?
00:21:24: Was müssen wir dafür tun und was bedeutet das an diesem oder jedem Arbeitsplatz, haben mit dem Gedanken alle mitzunehmen.
00:21:30: Es hilft doch nichts wenn unten nach oben dritt Sozialneid dominiert, oben unten vergisst Spaltungen erzeugt.
00:21:40: aber alle müssen den Sinn erkennen.
00:21:42: Wenn die Vermögen denn stärker belastet werden sollen ist ein Thema der Diskussion.
00:21:46: dann muss man ihnen doch bitte schön erklären wofür.
00:21:49: das Geld darf doch nicht irgendwo sinnlos versickern dann geht's außer Landes.
00:21:53: Und wenn die Leute unten teilweise härter arbeiten sollen, die auch schon genug arbeiten muss man ihnen doch erklären wofür.
00:22:00: und da muss der Staat für immer höher werdenden Sozialabgaben die anderen Dinge kann ja nicht ständig weiter die Leistungen kürzen.
00:22:07: Wie kann es sein dass wir in fünfhundert Milliarden Infrastrukturpaket haben und vor wenigen Tagen hieß es alle möglichen Bahnprojekte müssen gestoppt werden weil das Geld fehlt?
00:22:16: Wo ist denn dieses Geld?
00:22:17: Das muss dem Volk doch erklärt werden.
00:22:20: Ja, dann entstehen Verständnis und dann entsteht Akzeptanz zur Situation.
00:22:25: Die gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen wären mit Sicherheit geringer als das im Moment sich abzuzeichnen droht.
00:22:32: Das sehe ich ganz genauso.
00:22:35: Stichwort Debatten die wir in der Gesellschaft miteinander führen.
00:22:40: eine Frage die mir in der Vorbereitung auf diese Folge in den Sinn kam war eben auch wie sich die öffentliche Hand der öffentlichen Sektor zu all dem verhalten muss was wir gerade schon ausgebreitet haben, kann man auf mehreren Ebenen beantworten.
00:22:54: Je länger ich dann selber auch über diese Frage nachgedacht habe... Also wenn man fragt wie muss sich denn der öffentliche Sektor zu all dem verhalten?
00:23:00: Das betrifft ihn ja selbst!
00:23:02: Auch er könnte oder sollte sich auf schwindende Bewerberzahlen einstellen einen rasanten technologischen Wandel aber auch das Umfeld in dem es sich bewegt und von dem er ja gestützt und getragen wird, von dem her ausgeht.
00:23:16: Das wird sich so oder in den nächsten zehn Jahren durchaus dramatisch verändern.
00:23:21: also wie sollte die öffentliche Hand der öffentlichen Sektor mit dem all dem umgehen was hier auf uns zukommt?
00:23:29: Sie sollte eigentlich eine Vorbildfunktion ausüben denn sie wird ja von den anderen finanziert über die Steuern überall die Abgaben.
00:23:37: Sie sollte verstehen dass sie Dienstleister ist und das sie für die Anderen da ist und nicht die andern in der freien Wirtschaft für den öffentlichen Sektor da sind.
00:23:45: Sie sollte deswegen Vorreiter sein bei solchen Themen wie Digitalisierung, KI – die Leistungen für die Bevölkerung nicht eingrenzen sondern erhöhen.
00:23:54: Solche Themen wären fundamental für mich.
00:23:58: also dieses Dienstleisterverständnis ist es.
00:24:01: Da muss man wirklich aber ganz massiv unterscheiden zwischen den Kommunen und den Kolleginnen und Kollegen in den Behörden vor Ort die ihr Bestes geben, die Bürger nahe sind.
00:24:10: Ich kann dazu meine eigenen Verbandsgemeinde nur sagen wenn ich im Bürgerbüro bin, bin ich begeistert von der Servicequalität und der Termintreue von all den Dingen.
00:24:18: Aber auf der obersten Ebene muss man doch diskutieren wie viele Behörden brauchen wir?
00:24:21: Brauchen wir das alles wirklich?
00:24:22: Wie viele Abgeordnete braucht dieses Land?
00:24:26: Und alle anderen Fragen die sich stellen damit verbunden sind.
00:24:28: aber das ist sehr schwierig und verlangt politische Führung
00:24:34: Wenn man Bürgermeister oder Oberbürgermeisters oder auch Bediensteter in der Verwaltung ist und für das Erfüllen nur von höherer politischer Ebene zugeschobenen Pflichtaufgaben, Kredite aufnehmen muss – da gibt es im Moment wieder große Debatten drum.
00:24:50: Da frage ich mich manchmal auch mit was für einem Gefühl Gedanken und die Bürgermyster artikulieren mittlerweile sehr deutlich.
00:24:57: Insofern völlig richtig die öffentliche Hand.
00:25:01: sollte da auch wieder mehr an Vorbild- und Dienstleistungskarakter gewinnen.
00:25:07: Wenn man all das mal sacken lässt, um vor allen Dingen auf die jungen Menschen schaut – die ja nun auf die ein oder andere Weise, weil nunmal die älteren, Boomer haben wir gerade gesagt, aber die Gen X sieht in Teilen ja das Rentenalter auch schon langsam auf sich zukommen also sind es die Jüngeren, die es auf die eine oder anderweise richten müssen verwirrenden Signalen zurechtkommen müssen.
00:25:34: KI, Umbruch, Demografie die auf die eine oder andere Weise nicht kleine Lücken auf dem Arbeitsmarkt reißen wird.
00:25:42: Die große Frage des Wofür?
00:25:45: Sie haben das eben schon gesagt wofür trete ich denn an egal wo auf welcher Ebene des Gemeinwesens?
00:25:51: und dann mal über den ganzen außenpolitischen großen Themen noch gar nicht gesprochen.
00:25:57: Also vor allen Dingen auf die Jüngeren muss dieses Wirrwarr an Signalen ja schon einigermaßen einschüchternd wirken, welcher Typ Mensch ist denn in Zukunft gefragt wenn man so pauschalisierend fragen darf?
00:26:12: Welche Typen Mensch ist gefragt?
00:26:13: welche Empfehlungen hat der Vorstand und Volkswirt Ralf Kölbach an dieser Stelle?
00:26:19: oder er darf sich auch mal was wünschen mit Blick eigene Unternehmung wie Westerwald Bank oder auch die Wirtschaft in der Region.
00:26:27: Welche Empfehlungen hat er?
00:26:30: Oder welche Wünsche an jüngere Generationen?
00:26:32: und frei von Erleber weg?
00:26:35: Zunächst mal bin ich von den jungen Menschen, die wir in der Bank haben begeistert.
00:26:38: um die Zukunft der Bank mache ich mir wirklich keine Sorgen.
00:26:41: viele hoch talentierte Hochangestelle junge Leute.
00:26:44: Wir hatten das Thema im anderen Kontext.
00:26:46: Ich bin ja auch nie der Meinung gewesen Die jüngeren Generations sind schlechter als die älteren.
00:26:50: Seneca hat ja vor zweitausend Jahren über die Jugend geschimpft, aber das war damals letztendlich genauso falsch wie heute weil wir alle mal jung waren und anders waren.
00:26:58: Was würde ich den Menschen mitgeben?
00:26:59: Zunächst einmal haben die jungen Menschen recht auf Generationengerechtigkeit in Tutipolitik auch nicht genüge im Hinblick auf das Rentensystem.
00:27:07: Das sind ja hochgradig demotivierende Dinge, die ablaufen.
00:27:09: es ist kaum möglich Wohnraum bezahlbar sich zu beschaffen ob bauen kaufen oder mieten.
00:27:15: Wie ist die Sicherheit?
00:27:17: Was sind die Guidelines?
00:27:18: Als zunächst mal glaube ich, dass wir der jungen Generation eine Menge Schulden um den wieder Hoffnung zu geben.
00:27:23: Damit ihr nicht überlegen was mache ich hier eigentlich noch in diesem Land.
00:27:27: Was ich mir von denen wünsche erwarte das es sich mit eher sagen was ich ihnen empfehle.
00:27:31: Ich empfehlen den jungen Leuten zu überlegen und die meisten wollen ja hier bleiben Was glaubt ihr, wie das Land in zehn Jahren aufgestellt sein muss damit es erfolgreich ist?
00:27:41: Und dann kommen wir an eine Diskussion des Arbeitsmarktes vorbei.
00:27:44: An den Branchen die offenbar benötigt werden um die Gesellschaft überhaupt am Laufen zu halten.
00:27:50: Das wäre mein erster Gedanke.
00:27:51: der zweite wert zu sagen okay wenn diese Branchen florieren welche davon passt zu mir?
00:27:57: und Wenn ich dann sage dass die branche interessiert mich das bedient mich innerlich in der ambition Dann heißt das eben wir entwickel ich mich dorthin und dort weiter.
00:28:06: Das würde ich empfehlen.
00:28:07: Dann hat man einen Einklang zwischen dem, was das Land braucht und das was das land braucht wird eben auch Geld verdienen und Einkommen bieten und erinnern persönlichen Stimme.
00:28:17: Das ist das, was ich empfählen würde.
00:28:19: Und natürlich auf der politischen Ebene im demokratischen System zu gucken wer unterstützt denn hier eigentlich meine Interessen?
00:28:26: Damit ich als junger Mensch alleine oder Familie oder wie auch immer in diesem Land gut leben kann.
00:28:31: Wer kümmert sich denn darum dass nicht ich in totaler Altersarmut leide dass es Land eine Perspektive hat und all die anderen Dinge, die wir diskutiert haben.
00:28:42: Ich wäre auch politisch in diesem Sinne aktiv – dafür haben wir doch eine Demokratie!
00:28:47: Und das erwarte ich dann wiederum auch schon, dass sich Menschen überlegen und vielleicht sich auch beteiligen.
00:28:53: Auch in den viel gescholltenen Parteien.
00:28:58: Das fände ich gut.
00:28:59: Ja, wir haben ja entgegen allen unten rufen ein politisches System, in dem ja auch für jeden vom gemäßigt Linken bis zum gemässig konservativen Spektrum.
00:29:08: Da ist für jeden was dabei, da kann man sich selbst wiederfinden ob nun Passiv als Wähler oder Aktiv als Parteimitglied oder Unterstützer.
00:29:16: das gleiche gilt auch für die Wirtschaft bei allen Themen die wir hier haben.
00:29:20: es stecken noch immer noch eine Menge Chancen darin.
00:29:23: man muss den eigenen Blick schärfen man muss natürlich auch selbst ein Stück weit aktiv nach Lösungen suchen und dass ist ja auch der Ansatz den wir hier im Podcast haben Größe von Themen, die wir hier diskutieren.
00:29:36: Am Ende wollen wir immer versuchen Lösungen aufzuzeigen und den Blick auf die Chancen zu richten, die Wir weiterhin haben werden.
00:29:44: in diesem Sinne ganz herzlichen Dank auch für die heutige Folge Für den heutigen Besuch.
00:29:50: Vielen danke Herr Nehmann!
00:29:51: Wir verabschieden uns für heute im Business Talk von Rheinzeitung und Westerwald Bank und empfehlen Auch alle übrigen Folgen zum anhören und wieder anhören.
00:30:03: Den Business Talk, den Podcast gibt es überall wo es üblicherweise Podcasts gibt auf Apple, auf Spotify natürlich hier auf reinzeitung.de.
00:30:14: Herzlichen Dank fürs Zuhören!
00:30:16: Machen Sie's gut bis zur nächsten Folge!
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